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Jetzt für den Forschungspreis 2021 bewerben!

Mit dem Memento Preis zeichnen wir besonderes Engagement in den Bereichen Forschung, Politik und Journalismus zu vernachlässigten Gesundheitsbedürfnissen von Menschen in ärmeren Ländern aus. Wir treten dafür ein, dass Menschen weltweit die Gesundheitsversorgung bekommen, die sie benötigen und dies zu Preisen, die sie bezahlen können. Nur so kann das Menschenrecht auf Gesundheit verwirklicht werden.

Ausgezeichnet werden beim Memento Forschungspreis die Aktivitäten, die einen wichtigen Beitrag leisten bei der Erforschung und Entwicklung von vorbeugenden Maßnahmen, Diagnostika und Therapien zu vernachlässigten Gesundheitsbedürfnissen in ärmeren Ländern. Der Forschungspreis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Die gesundheitlichen Bedürfnisse insbesondere von Menschen in ärmeren Ländern werden seit langem vernachlässigt. Für zahlreiche Krankheiten gibt es keine brauchbaren Impfstoffe, Diagnostika oder Medikamente, obwohl viele Menschen sie dringend benötigen. Vernachlässigte und armutsassoziierte Krankheiten wie Lepra, Tuberkulose aber auch Ebola und die steigende Zahl von Antibiotikaresistenzen sind Beispiele dafür. Wenn es doch Präparate gibt, sind diese oft veraltet oder ungeeignet für den Gebrauch in infrastrukturschwachen Gegenden und extremen klimatischen Bedingungen – oder wie im Falle von Hepatitis C oder Krebs häufig viel zu teuer.

Krankheiten, die Menschen in Armut betreffen, nicht häufig auftreten oder nur kurzzeitig behandelt werden müssen, werden von der kommerziellen Forschung oft vernachlässigt. Sie passen schlichtweg nicht zum Interesse der Pharmaindustrie an hohen Verkaufszahlen und hohen Profiten. Auch die von Firmen gesetzten Preise orientieren sich letztlich nicht an den tatsächlichen Forschungskosten, sondern daran, was der Markt hergibt.

Um auf diese gravierenden Herausforderungen hinzuweisen, haben sich Ärzte ohne Grenzen, Brot für die Welt, BUKO Pharma-Kampagne und DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe zusammengeschlossen und gemeinsam den Memento Preis ins Leben gerufen.

Kriterien für die Bewerbung:

  • Nur Forschungsprojekte, die mit öffentlichen deutschen Geldern finanziert und deren Ergebnisse 2018-2021 publiziert wurden, kommen in Betracht.
  • Die Forschungsgruppe bzw. die Forscherin oder der Forscher ist in Deutschland angesiedelt. Möglich und gewünscht sind auch deutsch-internationale Partnerschaften.
  • Möglich sind: Grundlagenforschung, klinische Studien, Anwendungsforschung, epidemiologische Studien.
  • Die Forschungsergebnisse sollten der allgemeinen Öffentlichkeit gut zu vermitteln und beispielhaft für die Ziele des Memento-Preises sein, d.h. Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von Menschen in ärmeren Ländern und Impulse für Veränderungen schaffen.
  • Wünschenswert ist darüber hinaus, dass die eingereichte Arbeit dazu beiträgt, dass Forschung stärker dem Geist der Kooperation und Kollaboration entspricht und durch offenen Austausch (beispielsweise von geistigem Eigentum, Wirkstoffen, Forschungs- und Studienergebnissen) die medizinische Entwicklung beschleunigt wird und sichergestellt werden kann, dass der zu prämierende Forschungsbeitrag zu einem für alle Menschen bezahlbaren Produkt führt.

Im Fokus der Forschung sollen vernachlässigte Gesundheitsbedürfnisse stehen. Diese beziehen sich auf:

  • vernachlässigte Krankheiten (entsprechend der WHO-Liste),
  • armutsassoziierte Erkrankungen z.B. Lassa, Tuberkulose, Malaria,
  • vernachlässigte Aspekte von Krankheiten, zu denen eigentlich umfangreicher geforscht wird, z.B. HIV/Aids bei Kindern und
  • weitere Krankheiten, die zwar viele Menschen betreffen, für die aber keine adäquaten Präparate entwickelt werden, bspw. zu antimikrobiellen Resistenzen.

Kennzeichnend hierfür sind vor allem drei Aspekte:

  1. Das vernachlässigte Gesundheitsbedürfnis betrifft vor allem Menschen in ärmeren Ländern.
  2. Es gibt eine Forschungslücke und es braucht dringend neue Medikamente, Impfungen oder Diagnostika.
  3. Es besteht ein Marktversagen, da kommerzielle Aspekte für die Entwicklung der benötigten neuen Produkte nicht greifen.

Bitte senden Sie Ihren Bewerbungsbogen bis zum 27. September 2021 via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Bei Rückfragen zur Bewerbung wenden Sie sich gerne an das Memento-Bündnis, ebenfalls unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Unsere Memento-Webseite befindet sich momentan leider noch im Umbau.

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Das Memento-Bündnis

(Ärzte ohne Grenzen, Brot für die Welt, BUKO Pharma-Kampagne und DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe)


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Jetzt auf den Medienpreis 2021 bewerben!

Mit dem Memento Preis zeichnen wir besonderes Engagement in den Bereichen Journalismus, Forschung und Politik zu vernachlässigten Gesundheitsbedürfnissen von Menschen in ärmeren Ländern aus. Wir treten dafür ein, dass Menschen weltweit die Gesundheitsversorgung bekommen, die sie benötigen und dies zu Preisen, die sie bezahlen können. Nur so kann das Menschenrecht auf Gesundheit verwirklicht werden.

Sie sind Journalistin oder Journalist und möchten ein Thema recherchieren und realisieren, dass die vernachlässigten Gesundheitsbedürfnisse von Menschen in ärmeren Ländern betrifft? Sie möchten über Menschen berichten, deren Gesundheitsversorgung aus dem Fokus der Medizin, der Pharmaindustrie, der Berichterstattung oder der globalen Entscheiderinnen und Entscheider gerückt ist? Sie haben dazu eine innovative, interaktive, investigative – in jedem Fall aber außergewöhnliche Idee zur Umsetzung? Dann bewerben Sie sich, allein oder im Team, um den Memento Medienpreis!

Das Recherchestipendium ist mit einem Betrag von 3.000 Euro dotiert (zweckgebunden, inklusive persönlichem Honorar sowie Reise- und Sachkosten). Der realisierte Beitrag – egal ob als Text, Hörformat, Videobeitrag, digitales Format oder eine Kombination daraus – kann in Print- oder Onlinemedien, genauso wie im Fernsehen oder Radio veröffentlicht werden. Auch journalistische Beiträge, die exklusiv für Social Media konzipiert wurden, sind willkommen.

Mit dem Memento Preis soll Medienschaffenden die Möglichkeit gegeben werden, aufwendige Rechercheprojekte zu verwirklichen, die in einem allgemein üblichen Zeit- und Kostenrahmen nicht oder nur schwer realisiert werden könnten. Das Ziel ist es, zukunftsweisenden und kreativen Wissenschaftsjournalismus zu unterstützen, der ein breites Publikum mit fundierten Inhalten erreicht.

Ob Antibiotikaresistenzen oder sog. vernachlässigte und armutsassoziierte Krankheiten, der Bedarf nach neuen effektiven Impfstoffen, Diagnostika und Medikamenten ist groß, aber die Forschung zu gering – und die Preise oft unbezahlbar. Es ist ein globales Problem, das besonders dramatisch in ärmeren Ländern ist. Wünschenswert sind Beiträge, die mehr Licht ins Dunkel dieser Themen bringen.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!1 mit Ihrer Idee, eine kurze Beschreibung genügt! Die Jury – bestehend aus ExpertInnen aus den Bereichen Medien und Medizin - wählt aus den Einreichungen fünf FinalistInnen aus, sie werden dann zeitnah um eine ausführlichere Projektplanung gebeten.

Ihre Bewerbung (ein Beispiel):

NAME/TEAM: Sabine Mustermann und Hans Jemand

POSITION: Volontärin beim ZDF

ALTER: 36

THEMA: Wie Eier Leben retten

DREI SÄTZE, WIE ICH DIE GESCHICHTE ERZÄHLEN WILL:

(fiktiv) Weltweit werden Impfstoffe entwickelt, die das Leben von Millionen Menschen retten. Doch wenn irgendwo eine Epidemie ausbricht, scheitert es daran, dass zur Herstellung Eier gebraucht werden. Ich will die Geschichte des Eis als Lebensretter erzählen und dazu ins Zentrum der Impfstoffproduktion reisen. Ein Film über eine Hühnerfarm auf der es nicht um unser Frühstücksei geht.

Bei Rückfragen zur Bewerbung wenden Sie sich gerne an das Memento-Bündnis, ebenfalls unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Unsere Memento-Webseite befindet sich momentan leider noch im Umbau.

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Das Memento-Bündnis

(Ärzte ohne Grenzen, Brot für die Welt, BUKO Pharma-Kampagne und DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe)

 


Ein neues Bildungsprojekt der Pharma-Kampagne

Mit Problemen und Fallstricken beim global gerechten Zugang zu Arzneimitteln beschäftigt sich ein neues Projekt der Pharma-Kampagne, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert wird. Im Rahmen einer Online-Seminarreihe soll umfangreiches Fachwissen an entwicklungspolitische Akteure vermittelt werden.Baggerschaufel halid994 2

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Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hat laut der Weltgesundheitsorganisation noch immer keinen Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung. Etwa 800 Millionen Menschen müssen mehr als zehn Prozent ihres Einkommens für ihre Gesundheit aufwenden und fast 100 Millionen Menschen verarmen jährlich in Folge von Krankheit.[1] Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung macht deshalb eine universelle Gesundheitsversorgung (engl.: Universal Health Coverage, UHC) zum Leitkonzept für gesundheits- und entwicklungspolitisches Handeln.


NGOs mahnen nötige Abkehr von Blockaden und Ablenkungsmanövern an

Gemeinsam mit über 200 anderen NGOs aus der ganzen Welt hat die BUKO Pharma-Kampagne gestern einen kritischen Aufruf an die Europäische Kommission, die EU-Mitgliedsstaaten und den Vorsitzenden des WTO TRIPS Council gesandt. Darin wird auf ein schnelles Ende der Blockade des „Patent-Waivers“ in der Welthandelsorganisation gedrängt, besonders angesichts massiver globaler Impfstoff-Ungerechtigkeit bei Covid-19:


Neue Arzneimittelliste wird diskutiert

Alle zwei Jahre wird momentan die sogenannte  Liste unentbehrlicher Arzneimittel (Essential Medicines List/EML) von der Weltgesundheitsorganisation neu überarbeitet. Seit 1977 führt sie die Präparate, die weltweit in Gesundheitssystemen jederzeit in adäquater Menge, guter Qualität und zu einem erschwinglichen Preis verfügbar sein sollten. Da die letzte Veröffentlichung der EML im Jahr 2019 erfolgte, fiel kürzlich der Startschuss für die finale Arbeitsphase an der 2021er Liste.


Nächster Halt in Bielefeld: Ausstellung und Vortragsreihe zu Antibiotika-Resistenzen in der Stadtbibliothek am Neumarkt

Der massive Verbrauch von Antibiotika fördert Resistenzen und hat dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Alle drei Bereiche sind eng miteinander verknüpft. Und die Probleme sind global. Das zeigt eine Ausstellung der BUKO Pharma-Kampagne, die vom 29. Juni bis 31. Juli in der Stadtbibliothek am Neumarkt zu sehen ist. Kooperationspartner ist dabei auch das Naturkundemuseum Bielefeld.


Wir feiern Jubiläum

brennende geb kerzen

Am Ende des zweiten Tages unserer Fachkonferenz "One World - One Health" stand noch eine kleine, aber feine Fete auf dem Programm: Kleine Häppchen! Diverse Glückwünsche und Anekdoten zum Geburtstag der Pharma-Kampagne lockerten den Abend nach zwei intensiven, diskussions- und lernreichen Konferenztagen auf.


Nicht zurück zu alten Problemen

Die Covid-19-Pandemie lenkt weiter die öffentliche Aufmerksamkeit fort von anderen globalen Verwerfungen. Dabei spiegeln der Impfstoffnationalismus, das erhöhte Ansteckungsrisiko für marginalisierte Gruppen und die anhaltenden Patentblockaden bekannte strukturelle Probleme und Ungleichheiten, die viele Krisenherde verbinden. Eine Demonstration in Bielefeld fordert daher an diesem Samstagnachmittag: „Gleiche Rechte für alle Menschen – gegen Rassismus und AusGrenzung!“ Sie startet um 15:00 Uhr am Siegfriedplatz (Ende um 17:00 Uhr am Kesselbrink).


Rückblick auf internationale Fachkonferenz zum Thema Antibiotika-Resistenzen

Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldung, die uns in den vergangenen Wochen erreicht haben und bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei allen, die als Teilnehmende und Mitwirkende vom 30.4.-1.5. bei unserer Fachkonferenz "One World - One Health" dabei waren.


Vorab Pharma-Brief-Veröffentlichung: Covid-19-Milliardäre

covid milliardaereInzwischen dürften Staaten Impfstoffe für über 200 Milliarden US$ gekauft haben.[1] Auch wenn die tatsächlichen Produktionskosten ein gut gehütetes Geheimnis sind, machen die Impfstoffe einige Firmen und Einzelpersonen sehr reich.

Pfizer hatte Anfang des Jahres für 2021 mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff einen Umsatz von 16 Mrd. US$ bei einem Reingewinn von 4 Mrd. prognostiziert.[2],[3] Mit dem ersten Quartalsabschluss wurde die Umsatzerwartung mit der Impfung auf 26 Mrd. hochgeschraubt – und dabei sind nur die Bestellungen bis Mitte April berücksichtigt.[4] Damit würde die Impfung zum umsatzträchtigsten Medikament weltweit und den bisherigen Spitzenreiter Humira® [5] mit einem Umsatz von 21 Mrd. auf Platz zwei verdrängen.[3]


Protestaktion in Berlin

Seit Oktober 2020 hängt eine wichtige Initiative von Indien und Südafrika in der Welthandelsorganisation (WTO) fest, obwohl die darin anvisierten Patent-Ausnahmeregelungen die globale Covid-19-Bekämpfung maßgeblich unterstützen würden. Auch die deutsche Bundesregierung gehört zu den blockierenden Staaten, obwohl die überwältigende Mehrheit der WTO-Mitglieder dafür ist.


Aktionsbündnis gegen AIDS richtet sich an Merkel und von der Leyen

Vom 8. bis 10. Juni findet ein UN High-Level Meeting zu HIV und Aids statt. Es kommt zu einem historischen Zeitpunkt: 40 Jahre nach den ersten registrierten Fällen von HIV-Infektionen und 25 Jahre nach der Gründung von UNAIDS. Ein wichtiger Punkt auf der Agenda des Treffens wird die Verabschiedung einer neuen politischen Deklaration sein, die das globale Engagement gegen die Krankheit in den kommenden Jahren leiten soll.


Weitere Kampagne fordert Bekämpfung struktureller Ungerechtigkeiten in der Pandemie

„Raus aus der Krise nicht zurück“ - mit diesem Aufruf fordert ein neues zivilgesellschaftliches Bündnis die Bekämpfung struktureller Ungerechtigkeiten, die von der Covid-19-Pandemie vielerorts noch verstärkt worden sind. Unter dem Namen „Solidarisch geht anders!“ geht es um faire Gesundheits- und Finanzpolitik, aber auch Themen wie Antirassismus und Klimagerechtigkeit werden angesprochen.


Make them sign!

Trotz des dramatischen globalen Mangels an Covid-19-Impfstoffen, blockiert die deutsche Bundesregierung weiterhin internationale Initiativen zur Ausweitung von Produktionskapazitäten. Ein zivilgesellschaftliches Bündnis unter Beteiligung der BUKO Pharma-Kampagne hat deshalb heute die Kampagne „Sign!“ gestartet. 


BUKO zu Gast bei der Bielefelder Global Health Initiative

Einladung an alle Interessierten:

Die BUKO Pharma-Kampagne veranstaltet gemeinsam mit der Bielefelder Global Health Initiative (BiGHI) ein Webinar zu Antibiotikaresistenzen und One Health - anlässlich der European Public Health Week am Thementag „All for one health“.


2021 01 Spezial KrebsBei kaum einer anderen Erkrankung zeigt sich die massive globale Ungerechtigkeit so deutlich wie bei Krebs. PatientInnen im globalen Süden haben kaum Chancen, eine angemessene Versorgung zu bekommen. Die Gesundheitssysteme sind schwach und die für die Therapie notwendigen Medikamente oft unbezahlbar. Die vorliegende Broschüre rückt die dramatischen Versorgungslücken in den Fokus. Sie bietet Daten zur globalen Krebslast und benennt die Hürden beim Zugang zu Präventionsangeboten, Behandlungen und Medikamenten. Fünf Länderstudien aus dem globalen Süden machen greifbar, wie schwierig die Situation für KrebspatientInnen, AktivistInnen und Behandelnde vor Ort ist und wie dringend der Handlungsbedarf. Schließlich berichten wir über Lichtblicke und Handlungsansätze für Wege aus dieser Krise – hin zu einer besseren und gerechteren Versorgung.

 

Download: Pharma-Brief Spezial 1/2021 Unbezahlbar krank [PDF]
Die Broschüre kann auch für 5,- € bestellt werden. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Paragraf 87 des Aufenthaltsgesetzes einschränken – JETZT UNTERZEICHNEN!


Max Klein über Probleme in der krebsversorgung

Im Rahmen der Online-Reihe "talk & act" lädt die BUKO zu einem Seminar mit Max Klein ein. Er wird am Abend des 3.5. das aktuelle Projekt "Unbezahlbar krank? Krebserkrankungen im globalen Süden" der BUKO Pharma-Kampagne vorstellen.


Zivilgesellschaft kritisiert Vorstoß der neuen WTO-Führung

Hinweisschild Sackgasse Flensburg Soenke RahnÜber 240 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter auch die BUKO Pharma-Kampagne, haben sich in der vergangenen Woche mit einem offenen Brief an die neue WTO-Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala gewandt. Das Schreiben kritisiert den von der Welthandelsorganisation jüngst lancierten sogenannten Dritten Weg, der eine Alternative aufzeigen soll zum weiterhin blockierten Prozess um den „Patent-Waiver“ von Indien und Südafrika.


Wohin mit der ganzen Kohle?

Pünktlich zum gestrigen Weltgesundheitstag publizierte die Aktionsgruppe Gesundes Klima des Netzwerks Kritische MedizinerInnen Deutschland ein Positionspapier mit dem Titel „Wohin mit der ganzen Kohle? - Divestment im Gesundheitssystem“.

In einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung wurde das Positionspapier - unterstützt von mehreren Gesundheitsgruppen und Organisationen, darunter auch die BUKO Pharma-Kampagne - vorgestellt und damit Widersprüche in der Gesundheitspolitik deutlich gemacht.


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