Pharma-Kampagne aktuell

01.07.2013 - Aktuelles

Pharma-Brief spezial 1/2013


 

Öffentliche Gesundheitsforschung ...kommt gut an! - Praxisbeispiele für sozial gerechte Forschung

Unser neuer Pharma-Brief spezial bietet anhand spannender Praxisbeispiele, was öffentliche Forschung zur sozialen Gerechtigkeit beitragen kann, damit die entwickelten Medikamente, Impfstoffe und Diagnostika auch für Menschen in ärmeren Ländern verfügbar werden.

Wir haben vielfältige Beispiele aus Europa zusammengetragen – alle aus der Praxis heraus entwickelt und erprobt. Kein Beispiel gleicht dem anderen, aber alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind geprägt vom Engagement, die Erfindung zum größtmöglichen gesellschaftlichen Nutzen zu verhelfen.

Hierzu gehören beispielsweise:

• Nicht-exklusive Lizenzen ermöglichten, ein Krebsmedikament für eine Tropenkrankheit zu entwickeln (MPI Göttingen)

• Ein Verzicht auf Patentierung sorgte für die Entwicklung eines günstigen Malariamedikaments (DNDi Genf, Uni Bordeaux)

• Open-access Veröffentlichung ermöglicht eine unschlagbar günstige Therapie von Buruli Ulcus (Uniklinik Heidelberg)

• vertragliche Verpflichtungen werden einen zukünftigen HIV-Impfstoff bezahlbar machen (IAVI)

• Produktion von Medikamenten in Entwicklungsländern soll die lokale Wirtschaft stärken (MPI Potsdam)

• Gezielte Produktentwicklung für Diagnostik von Schlangengift kümmert sich um ein kommerziell wenig interessantes, aber für die Menschheit wichtiges Gesundheitsproblem (BiK-F Frankfurt)

Download: Öffentliche Gesundheitsforschung [PDF/1,1mB]
Die Broschüre kann auch für 5,- € bestellt werden. Online-Shop.

Der Pharma-Brief spezial: "Öffentliche Gesundheitsforschung ... kommt gut an!" entstand in Zusammenarbeit mit Universities Allied for Essential Medicines (UAEM).

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit UAEM, den Universities Allied for Essential Medicines, können wir nun vorstellen:

 

 

 


Um nur einige Möglichkeiten zu nennen:

 

•          Nicht-exklusive Lizenzen ermöglichten, ein Krebsmedikament für eine Tropenkrankheit zu entwickeln (MPI Göttingen)

•          Ein Verzicht auf Patentierung sorgte für die Entwicklung eines günstigen Malariamedikaments (DNDi Genf, Uni Bordeaux)

•          open-access Veröffentlichung ermöglicht eine unschlagbar günstige Therapie von Buruli Ulcus (Uniklinik Heidelberg)

•          vertragliche Verpflichtungen werden einen zukünftigen HIV-Impfstoff bezahlbar machen (IAVI)

•          Produktion von Medikamenten in Entwicklungsländern soll die lokale Wirtschaft stärken (MPI Potsdam)

•          Gezielte Produktentwicklung für Diagnostik von Schlangengift kümmert sich um ein kommerziell wenig interessantes, aber für die Menschheit wichtiges Gesundheitsproblem (BiK-F Frankfurt)

 

Wir haben vielfältige Beispiele aus Europa zusammengetragen – alle aus der Praxis heraus entwickelt und erprobt. Kein Beispiel gleicht dem anderen, aber alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind geprägt vom Engagement, die Erfindung zum größtmöglichen gesellschaftlichen Nutzen zu verhelfen.