Pharma-Kampagne aktuell

04.08.2011 - Aktuelles

Versorgung von Malariakranken gefährdet


Für viele moderne Malariamedikamente ist der Wirkstoff Artemisinin unverzichtbar. Bisher wurde er ausschließlich aus Pflanzen gewonnen. Um die Versorgung zu verbessern, hat nun die synthetische Herstellung begonnen - ein gesundheitspolitisch spannendes Projekt, das aber auch Fragen aufwirft.

Lesen Sie auch hierzu unseren Pharma-Brief spezial 2/2010: Malaria - Vom Oberrhein bis in die Tropen, der ein umfassendes Bild der Malaria liefert. Neben den medizinischen Grundlagen erhalten Sie auch umfangreiche Informationen zur Geschichte und zum aktuellen  Stand der Forschung für neue Malariamedikamente, über Präventionsprojekte und vieles mehr. Mehr erfahren

Außerdem:

  • Die WHO will die Ursachen von Tuberkulose bekämpfen, denn Medizin allein ist nicht genug (S.2)
  • Indiens MedizinerInnen sorgen für Skandale. Der Pharma-Brief Spezial1/2010 : Schöne neue Pharmawelt hatte die indische Ärzteschaft dafür gelobt, mit ihren strengen ethischen Richtlinien konsequent gegen Bestechungsversuche durch die Pharmaindustrie vorzugehen. Die Vorfälle der vergangenen Monate haben jedoch gezeigt, dass schöne Selbstverpflichtungen auf Papier herzlich wenig taugen. (S. 3) - Eine Nachlese.
  • Dem Leiter des dänischen Cochrane-Zentrums wurde drei Jahre lang die Einsicht in unveröffentlichte Daten zu zwei Appetitzüglern verwehrt. Wen schützt die EMA?
  • Neues aus der EU zum Gesetzesvorschlag zu Patienteninformation und zur Handhabung von Interessenskonflikten bei der EMA

Hier können Sie den Pharma-Brief 6/2011 [PDF/483kB] komplett lesen.