Pharma-Kampagne aktuell

16.04.2010 - Aktuelles

Pharma-Brief 3/2010 ist im Netz


Im weltweiten Kampf gegen AIDS setzen die USA weiterhin stärker auf eigene bilaterale Initiativen als auf den Global Fund. Von Barack Obama erwarten viele einen Kurswechsel in der AIDS-Politik, doch sowohl über kontroverse Klauseln in den bilateralen Programmen, als auch über eine stärkere finanzierung des Global Fund herrscht Schweigen. Stattdessen sollen die gesamten Ausgaben für den President´s Emergency Plan for AIDS Relief (PEPFAR) gekürzt werden.
(S. 4-5). Der Pharma-Brief berichtete ausführlich zum PEPFAR-Programm in den Pharma-Briefen 8/2004 und 9-10/2004 sowie 1/2005 und 2/2005. Weitere Hintergrundinformationen zum aktuellen Stand der Aids-Debatte können Sie im Pharma-Brief Spezial 2/2009 zu AIDS - Normalisierung im Norden - Tragödie im Süden lesen.

Der Leitartikel bietet Hintergrundinformationen, wie die Pharmaindustrie ÄrztInnen "informiert". Da das Europäische Parlament zur Zeit einen Gesetzentwurf diskutiert, der der Pharmaindustrie den direkten Zugang zu den PatientInnen ebnen soll, haben wir für Sie einen Blick auf Ärztematerial geworfen und gefragt, ob die Industrie ein verlässlicher Informationsgeber ist. Die Ergebnisse lesen Sie auf den Seiten 1-3.

Außerdem haben wir uns auf dem Büchermarkt umgesehen. Zwei Bücher haben wir für Sie rezensiert (S. 7)

Außerdem:

  • Wie Deutschland bei der Förderung der Forschung zu vernachlässigten Krankheiten vorangehen könnte
  • Big Pharma goes Generika
  • Neues aus aller Welt

Lesen Sie mehr hierzu im Pharma-Brief 3/2010.