Was macht die BUKO Pharma-Kampagne?

Aktuelles

22.09.2016


Foto: sodiopodi, cc

Wegweisende Deklaration

Aktionen

27.09.2016

Dank an alle UnterstützerInnen

Die Pharma-Kampagne engagiert sich für das Menschenrecht auf Gesundheit und für gesunde Lebensbedingungen. Außerdem setzen wir uns für eine gute und global gerechte Gesundheits- und Arzneimittelversorgung und für unabhängige Gesundheitsinformationen ein.

Wir sind international vernetzt, zetteln Kampagnen an und mischen uns ein in Brüssel, Berlin, Genf und anderswo: Für eine Arzneimittelpolitik, die den Bedürfnissen der PatientInnen in Süd und Nord gerecht wird. Mehr

Kampagne: Pharma-Monopole knacken – Antibiotika-Forschung ankurbeln

Seit mehr als 30 Jahren sind kaum neue antibiotische Wirkstoffe entwickelt worden. Die Pharmaindustrie zeigt wenig Interesse an der Antibiotika-Forschung. Diese ist nicht lukrativ, denn neue Antibiotika sollen nur so selten wie möglich verordnet werden. Ein globaler Forschungsfonds kann Abhilfe schaffen. Er sorgt dafür, dass erfolgversprechende Forschungsprojekte gezielt unterstützt werden und neue Antibiotika ohne Patente und somit kostengünstig hergestellt werden können. Fordern Sie die Bundesregierung mit unserer Online-Petition zum Handeln auf.

Antibiotika-Resistenzen - Eine globale Herausforderung

Jährlich sterben hunderttausende Menschen weltweit an Krankheiten, die eigentlich mit Antibiotika behandelbar wären. Diese haben aber in den vergangenen Jahren an Wirkung verloren, da sich Resistenzen immer weiter ausbreiten. Was sind die Ursachen? Was wird dagegen unternommen? Wo versagen die bisherigen Aktionspläne? Welche Alternativen gibt es? Die Pharma-Kampagne mischt sich ein!

Sicher verhüten:
E-Learning-Kurs soll rationale Auswahl von Kontrazeptiva fördern

Innovatives Bildungsmaterial bietet die Pharma-Kampagne mit einem Kurs zu Verhütungsmethoden. Die Weiterbildung richtet sich an MitarbeiterInnen in internationalen Projekten zu Frauengesundheit und Familienplanung. Ziel der Materialien ist es, die Beratungsqualität vor Ort nachhaltig zu verbessern und damit reproduktive Rechte, Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit von Frauen im globalen Süden zu stärken. Neben medizinischen und pharmazeutischen Fachinformationen bieten die Materialien grundlegende Informationen über internationale Abkommen und Regelwerke zu reproduktiven und sexuellen Rechten, sowie zu internationalen politischen Zielvorgaben im Bereich Mutter-Kind-Gesundheit. Auch praktische Hinweise für die Projektarbeit vor Ort bietet das neue Tool. Durch die Bearbeitung der Fragen kann ein Zertifikat erworben werden.